Am vergangenen Montag übergaben Claus-Günther Richardt (Leiter des Bereichs Vermögensanlagen bei der Berliner Sparkasse, 2.v.l.) und Peter Oder (Geschäftsführer der Stiftung Berliner Sparkasse, re.) feierlich einen Förderscheck in Höhe von 3.000 € an die PSV Fechtabteilung. Ein entsprechender Antrag wurde im Juni letzten Jahres durch unseren Vorstand an die Stiftung Berliner Sparkasse gestellt.

Mit dem Geld soll eine Rollstuhlrampe am Haupteingang installiert werden, um unseren Rollstuhlfechtern einen ungehinderten Hallenzugang zu ermöglichen. Damit kann nun ein weiteres wichtiges PSV Entwicklungsziel kurzfristig realisiert werden. "Bisher konnten vollständig auf einen Rollstuhl angewiesene Sportler nicht eigenständig in die Fechtsporthalle gelangen. Das war ein großes Handicap bei der Akquise von neuen Mitgliedern für das Rollstuhl-Fechten." sagt Steffen Nordmann.

Rollstuhlfechttrainer Horst Dumke begrüßt ebenfalls die konsequente Entwicklung der Halleninfrastruktur durch den PSV-Vorstand. "Mit der Rampe sowie der Überlassung eines zweiten Rollstuhlfechtgestells durch den Deutschen Behindertensportverband, verfügt der PSV nun über wirklich gute Trainingsmöglichkeiten im Rollstuhlfechten."

Der PSV dankt herzlich für die großzügige Unterstützung durch die Stiftung Berliner Sparkasse.

 

 

Fechten Fetzt! Nr.5

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