Die Mannschaft des PSV Berlin, bestehend aus Michael Behrendt, Thomas Behrendt, Benny Tilsner und Tino Anding, schlägt zum ersten Mal in ihrer Vereinsgeschichte, die Mannschaft des OSC Potsdam, vertreten durch Florian Gerlach, Frank Ruppenthal und Robert Wiede, vor heimischer Kulisse mit 45 zu 40 und erreicht somit die letzte Runde vor dem großen Finale des Deutschlandpokals 2012. Die Auslosung des nächsten Gegners findet im März statt.
Wir gratulieren unserer Mannschaft zu diesem Erfolg und danken dem OSC Potsdam für ihre Gastfreundlichkeit und die spannenden Gefechte. Darüber hinaus wünschen wir unserer Mannschaft weiterhin viel Erfolg im weiteren Turnierverlauf.



Die Fechtabteilung PSV Berlin konnte ein tolles Ergebnis und somit viele Berliner Ranglistenpunkte in Schöneberg einfahren. In einem stark besetzten Teilnehmerfeld mit Toni Kneist, Manuel Erdmann und Pascal Schreyer setzte sich letztendlich Benny mit Finalsiegen gegen Toni, Sebastian Schattenfroh und zum Schluss Manuel durch und fuhr den Turniersieg ein. Mario belegte Platz 3, er bezwang zunächst Pascal, scheiterte dann aber gegen Manuel knapp. Tommy kämpfte sich ohne auch nur eine Niederlage ins 8er Finale, wo er dann aber knapp gegen Sebastian verlor und Platz 6 erreichte. Maxim und Jacek erreichten 9-12. Guidos kleine Formkrise geht leider weiter – er schied in der Vorrunde aus. Fotos vom Wochenende findet ihr in unserer Gallery.

Als Titelverteidiger ging es dieses Jahr im Finale des Deutschlandpokals nach Hanau. Nach bereits starken Gegnern, wie zum Beispiel der TSV Wittenau, FC Grunewald oder der OSC Potsdam, in den Vorrunden traf unsere Mannschaft bestehend aus Mario Freund, den Behrendt Brüdern und Tino Anding im ersten Gefecht auf die Mannschaft aus Bonn - ein Aufeinandertreffen auf Finalniveau. Es waren sehr verhaltene Gefechte, denen man die Anspannung und den Respekt ansah. Am Ende entschieden unsere Fechter diese erste Begegnung mit 30:32 für sich.
Zweiter Mannschaftskampf war gegen die Fechter aus Herne, mit ihrem Kapitän dem ehemaligen Dynamofechter Oliver Falter, welches mit 45:35 deutlich gewonnen werden konnte.


Im Finale trafen unsere Jungs auf Ditzingen. Nach einigen "interessanten" Entscheidungen der Kampfrichterin wurde das Gefecht schnell emotional und die PSV'ler gerieten in Rückstand. Tino ging im letzten Gefecht mit einem 5 Treffer Rückstand an den Start und kam zwischenzeitlich auf einen Treffer heran. Am Ende reichte es leider nicht und man musste sich mit 45:42 geschlagen geben. Es war auch in diesem Jahr ein tolles Fechterlebnis mit Gefechten auf hohem Niveau und im nächsten Jahr startet die Mission "Rückgewinnung des Pokals" neu. Fotos vom Wochenende können in der Gallery eingesehen werden.

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Die 10. Auflage der Saalfeld Challenge geht zum 4 Mal in Folge an einen Fechter des PSV Berlin. In dem stark besetzen Feld mit internationaler Beteiligung konnte sich Michael Behrendt im Finale gegen Matthias Daab vom TS Bayreuth mit 15 zu 11 durchsetzen. Zuvor schaltete er in spannenden Gefechten Daniel Kaspar, Steffen Weisse und den ehemaligen DDR-Nationalmannschaftsfechter Michael Spitzner aus.
Mario Freund belegte am Ende einen undankbaren 17 Platz, nachdem der gegen den späteren Zweitplatzierten in seinem Gefecht leider kein Mittel gefunden hatte. Thomas Kaube unterlag im 32er Finale knapp mit 15:14 gegen einen Fechter aus Tschechien.
Ein Video vom Finalgefecht findet ihr auf unserem YouTube Kanal und Fotos in der Gallery. Wir gratulieren allen Teilnehmern und hoffen die Serie reißt nicht!


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In dieser Saison starteten erstmals drei Mannschaften des PSV beim Deutschlandpokal – dem größten fechterischen Breitensportereignis des Jahres.
Die Degendamen setzten sich in ihrem ersten Mannschaftskampf gegen die Fechterinnen des BFC durch, verloren jedoch in der nächsten Runde gegen die Mannschaft des FC Grunewald.
Die Säbler wollten in ihrer zweiten Deutschlandpokal-Saison an den Erfolg des Vorjahres anknüpfen und am besten diesen toppen. Durch eine geschlossene und makellose Mannschaftsleistung gelang das nicht Geglaubte: Die Säbelfechter erreichten nach den Siegen gegen den FC Leipzig (45:44) und den BFC (45:37) die Finalrunde. Hier gewann die fechterisch unerfahrene Mannschaft gegen den SV Esslingen und man belegte einen hervorragenden 4. Platz. Für den PSV starteten die Fechter Henrik Seifart, Tamasz Sulmann, Steffen Nordmann und Mathias Löber – wir gratulieren den aktiven Fechtern und dem Trainer Gerd May!!
Für die Degenherren war der Weg ins Finale steinig aber erfolgreich. Die Mannschaft qualifizierte sich durch Siege gegen UFC Frankfurt, OSC Berlin, TSV Wittenau und FC Grunewald für das Finale – zum dritten Mal in Folge.
Im ersten Finalgefecht wurden mit 45:32 die Fechter aus Kassel besiegt. Was danach folgte, waren Höchstleistungen in Strategie und Taktik. Was für ein Krimi! Mit einem 42:40 setzte sich unsere Degenequipe im Halbfinale gegen den Mitfavoriten aus Heidelberg nach Zeitablauf durch. Im spannenden und emotional geladenen Finale wurde auch die Mannschaft aus Hardheim-Höpfingen geschlagen. Somit gelang es, nach dem Sieg aus 2012 und dem zweiten Platz aus dem Vorjahr, den Pott wieder nach Berlin zu holen.



Für den PSV starteten die Fechter Benny Tilsner, Thomas Behrendt, Michael Behrendt, Tino Anding, Maxim Poutrus, Dirk Röder, Toni Kneist und Mario Freund!! Wir gratulieren allen Mannschaften und bedanken uns bei allen Fans und Familienangehörigen für das dicke Daumendrücken und die zahlreichen Glückwünsche zu unseren Erfolgen !!!

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Dank der guten Vorstandsarbeit und vor allem dank des persönlichen Einsatzes von Ingolf Blumowski können wir ab sofort auch Rollstuhlfechten in unser Trainingsprogramm aufnehmen. Durch die koordinierte Akquise konnte der Behinderten-Sportverband Berlin bewegt werden, ein Fechtrollstuhlgestell anzuschaffen und dem PSV unentgeltlich zur Verfügung zu stellen. Dimitrij Rout, amtierender Deutscher Meister und Aktivensprecher des Fachbereiches Rollstuhlfechten im Deutschen Rollstuhl-Sportverband e.V., nahm am ersten Training teil und war begeistert von der Leistungsdichte der PSV Degenabteilung. Unsere Fechter gewöhnten sich schnell an das neue Trainingsgerät und fochten mit wachsendem Ehrgeiz sogar untereinander ihre Kämpfe aus.
„Das sind gute Entwicklungen“ sagt Abteilungsvorsitzender Michael Behrendt.

„Wir versuchen schon seit längerem Rollstuhlfechten anzubieten, was bisher jedoch an den hohen Einstiegskosten scheiterte. Mit Ingolf Blumowski haben wir zudem einen international erfahrenen Rolli-Trainer und Kampfrichter in unseren Reihen. Wir wollen Rolli-Fechten langfristig stabil und auf hohem Niveau anbieten und arbeiten hart an der Realisierung.“
Im Hintergrund werden weitere Ideen geprüft, Kontakte geknüpft und Sponsoren geworben, um das Rollstuhlfechten bei der Fechtabteilung des PSV Berlin e.V. auf eine breite Basis zu stellen. Man darf gespannt sein. Erste fotografische Eindrücke vom Rollstuhltraining sind in der Gallery zu sehen.



Am vergangenen Dienstag duellierten sich insgesamt 23 aktive Degenfechter auf 8 Bahnen beim PSV Berlin.
Neben den Gästen aus dem Fechtclub Tauberbischhofsheim, dem TSV Wittenau, den Sportfreunden Spandau und vom SportClubBerlin (SCB) tummelte sich auch internationales Publikum unter den Athleten. Dieser Zulauf zum Training des PSV zeigt, dass die Degencommunity in Berlin noch immer aktiv aber vor allem auch attraktiv ist.
Für die Fechter des PSV Berlin bedeutet dieser erfreuliche Zuspruch ein steigendes Niveau der Trainingsgefechte, die sich hoffentlich auch bei den kommenden Wettkämpfen auswirken.
Einen Eindruck vom Training findet ihr in unserer Fotogallery.

Mit Ingolf Blumowski begrüßen wir unseren 21. Paten bei unserer Patenschaftsaktion "Neue Fechtbahn für den PSV Berlin". Damit sind seit Anfang des Jahres schon fast 50% der  verfügbaren Patenschaftsfelder belegt.

Hierfür bedanken wir uns bei allen Paten für ihre Unterstützung.

Wollen auch Sie den Kinder- und Jugendfechtsport fördern, dann nutzen Sie die einmalige Chance und werden auch Sie Pate. Durch eine einmalige Spende in Höhe von 20 Euro können sie ihren Beitrag für eine neue Fechtbahn und somit der Verbesserung der Trainingsmöglichkeiten sorgen.
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Patenschaftsseite.


Lulatsch, das Vereinsmaskottchen der Fechtabteilung vom PSV-Berlin, ist total aus dem Häuschen. Sein Freund Turmi, das Maskottchen des Berliner Fernsehturmes, hat 423 Euro für die Anschaffung von gleich fünf Kinderfechtanzügen gespendet. Damit ist das Fechttraining beim PSV Berlin für die Kinder und Jugendlichen jetzt noch attraktiver. Die Fechtküken müssen nun nicht mehr in den ausgelatschten, viel zu großen Sachen ihrer Vorgänger trainieren.
Frau Aue, Geschäftsführerin der TV Turm Alexanderplatz Gastronomiegesellschaft mbH und Betreiberin der Publikumsbereiche und des Restaurants im Berliner Fernsehturm sagt dazu: „Ich finde den Fechtsport faszinierend, die Fechtabteilung in Berlin-Marzahn leistet wirklich gute Arbeit und ich möchte sie mit unserer Spende unterstützen. Außerdem sind Turmi und Lulatsch dicke Freunde, da hilft man sich untereinander.“

Fechten Fetzt! Nr.5

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